Kleinstadt Rötha

Rötha, die kleine Stadt im grünen Süden von Leipzig

… hat beste Chancen, sich zu einem der attraktivsten Wohnorte am Rande der   Messestadt zu entwickeln.

 

Die Lage von Rötha:
Die Kleinstadt Rötha liegt etwa 15 Kilometer südlich der Messemetropole Leipzig und umfasst eine Fläche von 17,88 km². Direkt an der Bundesstraße 95 zwischen Leipzig und Chemnitz gelegen, erkennt man Rötha von weitem durch den markanten 35 Meter hohen Wasserturm. Mit dem PKW gelangt man sowohl nach Leipzig als auch zur großen Kreisstadt Borna in jeweils etwa 10 Minuten. Die Auffahrt auf die Autobahn 38 als Südumgehung Leipzigs liegt nur vier Kilometer entfernt zwischen Gaschwitz und Großdeuben. Die noch in der Planung befindliche A 72 wird an Rötha vorbeiführen.

Rötha hat Geschichte:
1153 erstmals urkundlich erwähnt, wurde dem Ort im Jahre 1292 das Stadt- und Marktrecht verliehen. Zeugnisse dieser langen Vergangenheit sind u.a. die beiden Kirchen, St. Georg und St. Marien – jede mit berühmter Silbermann-Orgel, der dreieckige Markt und mehrere attraktive Bürgerhäuser aus der Gründerzeit. Im 19 Jh. wurden Obstplantagen und später auch Kleingärten angelegt – es entwickelte sich Röthas guter Ruf der Stadt der Gärten, der Kelterei und des Obstweines.

Die Einwohner Röthas:
können sich auf eine zweckmäßig entwickelte Infrastruktur verlassen. Es stehen Kindereinrichtungen, Grund- und Mittelschule, Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Apotheken, Gaststätten usw. zur Verfügung. Gymnasien befinden sich in der nahen Großen Kreisstadt Borna, die mit dem Bus schnell zu erreichen ist – ebenso wie Zwenkau. Außerdem besteht durch den Bahnhof Böhlen S-Bahn-Verbindung mit den umliegenden Städten.

  

 

 

 

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